Sybilla Lena Nitsch

Wahlkreiskandidatin für Dithmarschen-Schleswig, Listenplatz 8 
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  • 36 Jahre
  • Geburtsort: Preetz
  • Wohnort: Königsbergerstr. 14, Eggebek
  • Beruf: Lehrerin 
  • Gemeindevertreterin Eggebek
  • Bürgerl. Mitglied im Regional- und Entwicklungsausschuss Kreis SL-FL
  • Vorsitzende des SSW Ortsvereins Eggebek
  • Vorstandsmitglied im SSW Kreisverband SL-FL
  • Mitglied im SSW Frauenforum
  • Hobbys: Fitness, Reisen, Politik, Geschichte, Kochen und mein Garten.
  • Opens window for sending emailsybilla.nitsch@ssw.de
  • Tel: 0173 1862714
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Dafür stehe ich

Als Lehrerin an der dänischen Schule in Friedrichstadt arbeite ich täglich mit Menschen, die in der dänischen Minderheit aufwachsen bzw. die dänische Minderheit bewusst gewählt haben. Daher ist es mir besonders wichtig die Kernwerte unserer Minderheit zu schärfen und dabei immer wieder zu betonen, dass wir in Südschleswig eine besondere kulturelle Vielfalt zu bieten haben. Für diese Kernwerte und die Idee einer modernen Minderheitenpolitik, die auch die jungen Wähler anspricht, möchte ich Botschafterin sein.
Neben den Themen, die unmittelbar unsere Minderheiten betreffen, möchte ich mich nachhaltig in der Familien-, Bildungs- und Umweltpolitik einsetzen.  

Dabei ist für mich z. B. die Vereinbarkeit von Familie und Beruf eines der zentralen Themen. Hierbei müssen wir künftig Lösungen anbieten, die auch jungen Müttern und Vätern in der Ausbildung Unterstützung bieten.

In unserer Region müssen wir Schulstandorte im ländlichen Raum sichern und Konzepte schaffen, die Bildung auch in Dörfern fördert und damit auch die Daseinsvorsorge stärkt. Kleine Dorfschulen sind tragend für die strukturelle Entwicklung eines Ortes und auch massgebend für die Entwicklung und das Wohlbefinden von Familien, die ihre Lebenswelt nicht nur in den städtischen Ballungszentren suchen. Die wirtschaftliche Struktur unserer Orte kann nur gestärkt werden, wenn hier ganzheitlich denken.

Weiterhin möchte ich mich dafür einsetzen, dass wir die Stärken unseres Landes zwischen den Meeren wieder deutlicher betonen. Neben den erneuerbaren Energien denke ich dabei insbesondere daran, dass wir mehr regional und ökologisch wirtschaften und damit auch die Identität der touristischen Profilregionen zusätzlich aufladen. Viele bestehende Programme zeigen wie man Naturschutz und Tourismus auf moderne Weise zusammendenken und neu interpretieren kann.

Kultur gehört zur Daseinsvorsorge. In Schleswig-Holstein gibt es das Erfolgsmodell der Landestheater GmbH. Dieses Modell muss unbedingt Bestand haben und alle kommunalen kulturpolitischen Akteure müssen in den Dialog eingebunden werden, um flächendeckend ein Kulturangebot zu schaffen, was nach regionalen Gesichtspunkten gestaltet wird.

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