Anke Schulz

Wahlkreiskandidatin für Schleswig, Listenplatz 6 
Aschulz.jpg



Ich bin eure SSW-Kandidatin für den Wahlkreis 5 (Schleswig). Hier in meinem Wahlkreis bin ich geboren und aufgewachsen. Deshalb liegen mir die Belange der Bürgerinnen und Bürger in dieser Region auch besonders am Herzen.     

Gemeinsam mit dem SSW setze ich mich für eine neue Wirtschafts-, Regional- sowie eine gerechtere Sozialpolitik ein. Ich möchte, dass unsere Region in diesen Bereichen künftig noch besser aufgestellt ist. Besonders wichtig ist mir, dass gerade die sozial Schwachen in unserer Gesellschaft die notwendige Unterstützung und Hilfe bekommen. 

Anke Schulz wurde am 04.11.1959 in Rabenholz bei Gelting geboren, hat vier Kinder und fünf Enkelkinder und ist freigestellte Personalrätin in der  Marineschule Mürwik. Die gelernte Schuhmachermeisterin ist Kreistags­abgeordnete und seit 2013 Mitglied im Sozial- sowie Jugendhilfe­ausschuss des Kreises Schleswig-Flensburg.

Adresse: Osterlükken 35, 

24955 Harrislee,

Tel. 0151-1121 6079, 

  • 57 Jahre
  • In Partnerschaft lebend
  • Geburtsort: Rabenholz
  • Wohnort: Harrislee
  • Beruf: Schuhmachermeisterin, Freigestellte stellv. Personalratsvorsitzende, Marineschule Mürwik
  • Abgeordnete Kreistag Schleswig-Flensburg
  • 2. stv. SSW Kreisvorsitzende SSW Schleswig-Flensburg
  • Flüchtlingshilfe in Eggebek
  • Vorstand Förderverein Frauenberatungszentrum Schleswig
  • Hobbys: Familie, Enkelkinder, Garten, Nähen. 

 

Dafür stehe ich

  • Mehr gute und bezahlbare Betreuungsangebote für Kinder jeden  Alters, damit beide Elternteile bzw. Alleinerziehende die Chance haben, berufstätig zu sein
  • Eine vielfältige Bildungspolitik, die sich an die Bedarfe der Kinder und Jugendlichen orientiert, um Bildungsbiographien ohne Bildungsbrüche zu gewährleisten
  • Einen angemessenen Lebensstandard und sozialen Schutz für Menschen mit Behinderungen
  • Chancengleichheit für Frauen in Politik und Wirtschaft
  • Hilfe und Unterstützung für Frauen, die Gewalt und Unterdrückung erleben
  • Eine gute Wirtschafts- und Regionalpolitik unter Ausnutzung der vielfältigen Möglichkeiten in der Zusammenarbeit mit Dänemark und den anderen skandinavischen Ländern
  • Eine Verbesserung der Infrastruktur in Südschleswig, damit sich Gewerbe hier im äußersten Norden niederlassen kann
  • Gemeindefusionen, um die Gemeinden auf eine Größe von mindestens 8.000 Einwohnern aufwachsen zu lassen, ohne  dabei die eigentlichen Dorfstrukturen zu beeinträchtigen
  • Gleichbehandlung der dänischen Minderheit

youtube video with id B9n-EOOW6MM