Unabhängig. Sozial. Näher dran.

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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger

Seit Juni 2012 ist der SSW, die Partei der dänischen Minderheit und friesischen Volksgruppe, erstmals in seiner fast 70-jährigen Geschichte mit unser Ministerin Anke Spoorendonk an der Landesregierung beteiligt. 

In den vergangenen fünf Jahren ist es uns gelungen, eine lange Reihe unserer politischen Forderungen in die Wirklichkeit umzusetzen. Vom Tariftreuegesetz über das Strafvollzugsgesetz und die Kulturpolitik bis zum Demenzplan trägt die Landespolitik unsere Handschrift. 

Wir haben in der Landesregierung in den vergangenen Jahren die Ausgaben für Kindertagesstätten, Schulen und Hochschulen deutlich erhöht, die Sanierung der maroden Infrastruktur angepackt, soziale Kürzungen zurückgenommen, die Kriminalitätsbekämpfung gestärkt, der Zusammenarbeit mit Skandinavien eine ganz neue Qualität gegeben - und bei all dem noch den Schuldenabbau vorangetrieben.

 

 

Der Kompass des SSW: Wir wollen einen solidarischen Wohlfahrtsstaat

Und vor allem geht es darum, dass unser Land die Veränderungen gut meistert, die vor uns stehen: Die Bevölkerungsentwicklung, bei der die Menschen weniger und älter werden. In manchen Regionen wird die Bevölkerung deutlich schrumpfen, in anderen wachsen. Und die Digitalisierung. Überall im Arbeitsleben und nicht zuletzt im Privatleben werden wir davon berührt.

Diese großen Trends lassen sich nicht aufhalten. Aber sie können politisch gestaltet werden. Unser Ziel dabei: All diese Entwicklungen sollen so weit wie möglich passieren, ohne dass daraus neue Verliererinnen und Verlierer hervorgehen. Das ist das Wichtigste. Und: Die Digitalisierung und die Bevölkerungsentwicklung bieten auch Möglichkeiten, unser Land neu zu gestalten und neue wirtschaftliche Chancen zu nutzen. Dafür wollen wir uns in der neuen Wahlperiode bis 2022 stark machen.

Unser Kompass ist dabei klar: wir wollen einen solidarischen Wohlfahrtsstaat, bei dem die Lasten gerecht verteilt werden und in dem den Schwachen geholfen wird. Voraussetzung für Gerechtigkeit ist vor allem, dass alle Kinder Zugang zur bestmöglichen Bildung und Erziehung haben. Und die Erwachsenen gute Arbeitsbedingungen. Gerechtigkeit ist auch, wenn die Politik alle Regionen im Land im Blick hat und die regionale wirtschaftliche Entwicklung fördert. Und schließlich steht der SSW, die Partei der dänischen Minderheit und friesischen Volksgruppe natürlich für eine gute Gemeinschaft von Deutschen, Dänen, Friesen und den Sinti und Roma im Land.

 

 

Unser Spitzenkandidat Lars Harms - der Friese von der Westküste

Der bodenständige und heimatverbundene 51 jährige Friese Lars Harms, aufgewachsen in Husum an der Westküste, Vater von 6 Kindern, Fußballfan führt mit seiner ruhigen und besonnenen Art als Spitzenkandidat den SSW in die Landtagswahl 2017. 

Lars Harms hat als SSW-Fraktionschef seit 2012 in der Koalition und im Landtag bewiesen, dass er politische Ergebnisse für die Bürgerinne und Bürger erreichen kann. Er ist als Nordfriese typischer Schleswig-Holsteiner, der sturmerprobt ist und sich auch bei Gegenwind nicht so leicht „umpusten“ lässt. Er hat klare Werte und politische Haltungen: Rum hart -Klar Kiming. Dafür steht Lars Harms. 

 

 

Der SSW hat bodenständige und vertrauenswürdige Politiker und Politikerinnen

Der SSW prägt schon seit Jahrzehnten die Kommunal- und Landespolitik in Schleswig-Holstein. Die SSW-Politikerinnen und SSW-Politiker sind seit jeher dafür bekannt, dass sie bodenständig und pragmatisch Politik für die Bürgerinnen und Bürger machen.
Auf SSW-Politiker kann man sich verlassen. Der SSW hält Wort. So hat der SSW zum Beispiel fast 100 seiner Wahlforderungen von der Landtagswahl 2012 umgesetzt. In diesen unruhigen und unsicheren Zeiten braucht man Politiker auf die man vertrauen. Man braucht Politiker die nach der Wahl, dass tun was sie vor der Wahl versprochen haben.
Lars Harms und seine Mitstreiter im SSW sind Menschen wie du und ich, auf die man sich immer verlassen kann.  

 

 

SSW - darauf kannst Du Dich verlassen!

Der SSW kann mit seiner ganz eigenen Art dazu beitragen, dass es in den kommenden fünf Jahren weiter gut läuft. Wir haben den großen Vorteil, dass wir unabhängig davon sind, was eine Bundespartei in Berlin will und mit wem sie gerade koaliert. Wir kennen die Probleme des Landes und können sachlich entscheiden, was das Richtige für uns im Norden ist. Wir machen ausschließlich Politik für uns im Norden. Das ist unserer Stärke.

In aller Bescheidenheit sind wir selbst mit diesem Ergebnis zufrieden, aber wir wollen noch mehr erreichen. In den kommenden Jahren steht unser Land vor weiteren großen Weichenstellungen. Unser Kompass ist dabei klar: wir sind eine soziale Partei, die einen solidarischen Wohlfahrtsstaat will, bei dem die Lasten gerecht verteilt werden und in dem den Schwachen geholfen wird. Voraussetzung für Gerechtigkeit ist vor allem, dass alle Kinder Zugang zur bestmöglichen Bildung und Erziehung haben. Und die Erwachsenen gute Arbeitsbedingungen. Gerechtigkeit ist auch, wenn die Politik alle Regionen im Land im Blick hat und die regionale wirtschaftliche Entwicklung fördert.

Wir sind näher dran an den Menschen und ihren Sorgen und können uns voll und ganz darauf konzentrieren, was für die Menschen in Schleswig-Holstein am besten ist. Und das tun wir. Der SSW ist

 

der Garant dafür, dass Schleswig-Holstein wirklich die Landesregierung bekommt, die das Land verdient hat. Eine die sich um die Zukunft kümmert und nicht die Alltagssorgen vergisst. Ohne große Show und inszenierten Streit, mit viel Sachlichkeit und bodenständiger Vernunft. Dafür bitten wir um Deine Unterstützung.